Sie fragen sich, warum und wofür es diese Web-Präsenz gibt? Ganz einfach, damit SIE mich vorab schon etwas besser kennenlernen können. Hier haben Sie Gelegenheit, sich ein erstes Bild von den Vorteilen einer Zusammenarbeit mit mir machen zu können.
Monat: Dezember 2016
Die gesamte Webpräsenz befasst sich damit, wer ich bin und was ich beruflich mache. Wer jedoch nicht lange lesen will, findet auf dieser Seite deutlich kompakter alles wissenswerte an einem Ort.
Zuerst war ich freier Zeichner, Grafiker, Illustrator. Also jemand der neben allerlei Zeichenutensilien auch mit grafischen Kopier- und Belichtungsapparaten umgehen kann. Wobei sich die handwerklichen Arbeiten in dem Beruf inzwischen weitgehend modernisiert und ausgetauscht haben.
Ja, ich bin auch Heilpraktiker. Ausgesprochen gern sogar. Und ich erlebe diese Tätigkeit immer wieder hochmotivierend und innerlich befriedigend. Dabei bleibe ich bodenständig, realistisch und trotz allen erstaunlichen Erfahrungen und Erlebnissen, komplett ohne esoterischen Touch und ohne spirituelles Sendungsbedürfnis.
Was macht eigentlich ein Coach? Man könnte sagen, ein Coach ist eine Art lebendiger “Zauberspiegel”. Sie wissen schon, “Spieglein, Spieglein…”. Je nach dem wen man fragt, beschreiben die Begriffe Coach und Berater das gleiche: Jemand der mir hilft und der mir Tipps gibt. Dabei sind Coaches üblicherweise im Vergleich zu Beratern eher sparsam mit detaillierten Empfehlungen oder genauen Handlungsvorgaben.
Was meinen Sie? Was macht eine wirklich gute Lehrkraft aus? Ausbildung, Wissen, Erfahrung, Redekunst, Hingabe, Empathie, Charakter? Ist es eine dieser Eigenschaften, sind es mehrere oder alle? Ehrlich gesagt, ich weiß es auch nicht. Doch ich weiß wie ich selbst gern lerne und wie ich bis heute gern selbst gelernt hätte.
Ich bin auch Mediendesigner, das haben Sie sicher schon gelesen. Und dieser Beruf bedingt, dass man sich immer wieder auch ganz praktisch und oft stundenlang mit Informations- und Kommunikationstechnologien aller Art herumschlägt. Und genau das baut, so nebenbei, einen umfangreichen technischen Erfahrungsschatz auf.
Text ist so manches. Er ist Kunstform, Handwerk, Wissensspeicher, Grundlage, Informationsmedium, Gestaltungselement, Hoffnungsträger, Füllmittel für Seiten und Köpfe. Je nachdem was ich schreibe, ist es für mich selbst oft so, als ob ich statt mit Bleistift oder Pinsel mit Satzzeichen und Wörtern meine Bilder male.