ALEXANDER SCHOENHOFF

…und was ist ein BHC?

Sagt ein Coach zum anderen…

Anfang Jan­u­ar 2017 unter­hielt ich mich mal wieder mit mein­er langjähri­gen guten Fre­undin Son­ja Klimke von Spots BSS über “Gott, die Welt, das Busi­ness und die Gesund­heit im speziellen”.
Ja, sowas machen wir gele­gentlich, so von einem unverbesser­lichen Weltverbesser­er zum anderen… 

Im Rah­men dieser Unter­hal­tung kam Son­ja auch darauf zu sprechen, dass ich aus ihrer Sicht, mit Bezug auf meine Sparten IT, Coach, Dozent und Heil­prak­tik­er ja eigentlich auch noch einen Geschäfts­bere­ich “dazwis­chen” hätte, näm­lich den des rein beruf­sori­en­tierten Gesund­heits­ber­aters.

Mein Coach-Profil bei Xing...Stimmt, meinte ich, gab aber bedenken, dass ich den Job sowohl als Coach als auch als HP ja ohne­hin schon machen würde. Also Freiberu­flern, Angestell­ten und Fir­men unter­schiedlich­ster Branchen in Sachen gesund­heitlich­er Präven­tion, Früherken­nung und anders gelagerten Soft Skil­l/­Sozialkom­pe­tenz-The­men mit Rat und Tat zur pro­fes­sionellen Seite zu ste­hen.
Jou,” pari­erte sie prompt, “aber nicht unter der Beze­ich­nung!
Und sie hat­te, wie so oft, völ­lig recht.

Sonja Klimke, Spots BSS
Son­ja Klimke, Spots BSS

Der beruf­sori­en­tierte Gesund­heits­ber­ater klang uns bei­den dann aber doch zu sehr nach Krankenkasse. Laut lachend weit­er über­legt, wurde daraus dann schließlich der “Busi­ness Health Coach” — das klingt ein­fach bess­er, dacht­en wir uns.

Was, wie kurz darauf ein wenig googeln ergab, andere auch vor uns schon so gese­hen haben mussten. Denn den “BHC” allein oder als Ergänzung zum Coach oder ein­er ther­a­peutis­chen Tätigkeit kann man dur­chaus auch ganz expliz­it so benan­nt über diverse Sem­i­nare erler­nen.

Kurz darauf, genauer gesagt Ende März 2017, hielt ich  im Rit­ter­saal von Schloss Bladen­horst in Cas­trop-Raux­el, für meinen ersten Edu­tain­ment-Vor­trag vor (rappel)vollem Haus unter eben diesem “Busi­ness Health”-Banner.

Begrüßung, Einführung und Neues aus der Navision-Welt von Sonja Klimke und Daniel Böcker
Neues nicht nur aus der Nav­i­sion-Welt beim Busi­ness-Früh­stück im Rit­ter­saal vom Schloss Bladen­horst
Bild: Ingrid Roe­sen­er

Die IT-Fir­men Spots BSS und bms GmbH bieten beim “Busi­ness-Früh­stück” mehrmals im Jahr News & Net­work­ing von und für IT-Profis. Inter­essiert Sie? Dann kon­tak­tieren Sie Son­ja Klimke oder Daniel Böck­er ein­fach mal.

Erin­nerungsclip 1:20 min von Michael Kozlows­ki

Zwar kon­nte ich, ver­glichen mit meinen üblichen Vorträ­gen und Schu­lun­gen, nur rel­a­tiv kurz und knapp präsen­tieren, doch auch “kom­prim­iert” hat meine ganz eigene Mis­chung aus Fak­ten­wis­sen, Praxis­er­fahrung und kabarethafter Unter­hal­tung per­fekt funk­tion­iert.

Nur weil mal diese Frage kam:  auf dem Bild schaue ich zwar ger­ade nicht so, aber wir hat­ten tat­säch­lich alle unseren Spaß!

Und diese Ein­schätzung stammt nicht von mir, son­dern von all den begeis­terten Gästen, mit denen ich anschließend ins Gespräch kam.
Stimmt Son­ja, auch das hat­test du vorherge­sagt!

Unter dem Titel “Come in and Burnout” präsen­tierte ich dem ver­sam­melten Pub­likum, zusam­menge­set­zt aus aus­gewählten angestell­ten und freiberu­flichen Soft­ware-Entwick­lern, Sup­port­ern, Beratern, Geschäfts­führern und aller­lei angegliederten Branchen, eben­so unter­halt­sam wie infor­ma­tiv meine Sicht auf das recht spezielle The­ma “Burnout in der IT”. Dass auch ich dabei offen­sichtlich aus eigen­er IT-Erfahrung spreche, kon­nten die Gäste schon kurz nach der Ein­leitung prob­lem­los nachvol­lziehen. 

Und wenn es SIE nun inter­essiert worum es genau in dem Vor­trag ging, ob der vielle­icht für Sie selb­st oder Ihr Unternehmen wieder­holt und dann möglicher­weise auch auf Ihre Bedürfnisse zugeschnit­ten wer­den kann, dann kon­tak­tieren und fra­gen Sie mich doch ein­fach…

Und gle­ich vor­ab — JA, das geht!