ALEXANDER SCHOENHOFF

COACH

Bevor Sie weit­er­lesen, ich bin auch Coach für rein beru­fliche und/oder pri­vate The­men — um genau den Bere­ich gehts hier auf dieser Seite. Ich bin aber auch Coach speziell für gesund­heitlich ori­en­tierte Belange, in dem Fall genan­nt Busi­ness Health Coach oder kurz BHC, zu dem find­en Sie hier mehr.

Was macht eigentlich ein Coach? Gute Frage!
Und noch dazu eine, die ich mir selb­st seit 2001 immer wieder aufs Neue stelle. Denn da begann ich, zunächst nur auf Anfra­gen hin, diese spezielle Dien­stleis­tung am Men­schen eben­falls als solche mit anzubieten. 

Und bis heute ist für mich die Arbeit als Coach eine vielgestaltige und mehrdi­men­sion­ale Tätigkeit, die auf branchenüber­greifen­d­em Fach­wis­sen eben­so wie auf Erfahrung und einem gehöri­gen Anteil an Empathie basiert.
Dabei halte ich mich sehr bewusst nicht an starre Regel­w­erke darüber “wie ein Coach zu sein hat”. Ich baue auf Men­schlichkeit, auf Authen­tiz­ität, auf “das Echte”.

Man kön­nte sagen, als Coach bin ich auch eine Art lebendi­ger “Zauber­spiegel”. Sie wis­sen schon, “Spieglein, Spieglein…” und so weiter. 

Xing Coaches Doch je nach­dem wen man fragt, beschreiben die Begriffe Coach und Berater im Kern eher so ziem­lich das gle­iche, näm­lich ein­fach aus­ge­drückt: “Das ist ein Men­sch, der mir bei meinem speziellen Prob­lem hil­ft und der mir Tipps und Hil­festel­lun­gen gibt.”

Und genau das mache ich. Gemein­sam mit meinen Pri­vat- und Geschäft­skun­den bear­beite ich deren The­men, seien sie nun Gesundheits‑, Beziehungs‑, Entwicklungs‑, Kar­riere- oder Geschäftsspezifisch.

In gängi­gen Begrif­f­en aus­ge­drückt bin ich also u.a. Health Coach, Men­tal Coach, Per­son­al und Busi­ness Coach, Team Coach, Lead­er­ship Coach — nen­nen Sie’s wie Sie mögen. Die Beze­ich­nung ist mir per­sön­lich her­zlich gle­ich, denn das Einzige das für SIE und jeden anderen Klien­ten am Ende zählt, ist, dass sie von Ihrer Investi­tion in irgen­dein­er Weise prof­i­tieren! Darum gehts.

Pro­fes­sionelle Coach­es sind üblicher­weise im Ver­gle­ich zu Beratern eher sparsam mit detail­lierten Empfehlun­gen oder genauen Hand­lungsvor­gaben. 
Ein so arbei­t­en­der Coach sagt also nicht zwin­gend “Das ist der Weg und so wirds gemacht!” son­dern hil­ft dem Klien­ten über ver­schiedene Gespräch­stech­niken dabei “von selb­st drauf zu kommen”.

Das ist ver­gle­ich­bar mit dem Sport. Auch ein Ath­let will ein bes­timmtes Ziel erre­ichen. Sein Train­er, im US-amerikanis­chen auch Coach genan­nt, hil­ft ihm dabei dieses Ziel zu erreichen.

Ich unter­schei­de mich von dem vor­ge­nan­nten indi­rek­ten Vorge­hen min­destens insofern, als dass ich mich eher wie fol­gt aus­drücke: “Wenn ich Sie richtig ver­ste­he, dann denken Sie … Okay, ich sehe aus mein­er Sicht die in dieser Sit­u­a­tion möglichen Wege … , den und den kann ich empfehlen und den hier würde ich selb­st wählen, voraus­ge­set­zt…

Der übliche Weg

Der Regelfall lässt sich in etwa so aus­drück­en: ein Rat­suchen­der (auch “Coachee” genan­nt) wen­det sich mit sein­er Prob­lem­stel­lung an einen pro­fes­sionellen Berater. Diese Aus­gangssi­t­u­a­tion kann eine all­ge­meine oder eine spezielle pri­vate oder beru­fliche Prob­lem­stel­lung betr­e­f­fen. Sie kann also ein unklar gefasstes “Ich würde gern mein Leben ändern” eben­so bedi­enen wie eine klare Prob­lematik nach der Art: “Wie erre­iche ich das Ziel X bis Zeit­punkt Y?”.

Okay, zugegeben, nach dieser dif­fusen Beschrei­bung sind auch Hellse­her, Wahrsager, Karten­leger und Engelme­di­en in pro­fes­sionell bera­ten­der Funk­tion tätig. Und ich möchte keineswegs behaupten, dass nicht auch bei diesen, sagen wir unortho­dox­en Anbi­etern, ein erar­beit­en oder her­beiführen per­sön­lich­er Erfolge möglich sein kann. Das gle­iche gilt unver­min­dert auch für religiöse Berater.

Nur nen­nt man das Berat­en und Betreuen in diesem Fall Seel­sorge und nicht Coach­ing. Und die Anbi­eter heißen dann eben Schamane, Chan­nel, Priester, Pfar­rer, Pas­tor, Imam oder Rab­bin­er und nicht Coach.

Kein Heilberuf

Es dürfte jedem klar sein, dass Coach kein Heil­beruf ist. Coach­es mit the­ma­tisch passenden Schw­er­punk­ten kön­nen aber dur­chaus bei gesund­heitlichen Prob­lem­stel­lun­gen wie Stress­ab­bau, Ernährung, Abnehmen und Raucher­en­twöh­nung helfen.

Doch je mehr die Arbeit in Rich­tung Heil­be­hand­lung geht, umso mehr ist es Pflicht des ser­iösen Coachs den Klien­ten zu einem Arzt oder Heil­prak­tik­er weit­erzuempfehlen. Prak­tisch, wenn der Coach dann zugle­ich Arzt ist. Oder eben Heil­prak­tik­er, wie ich. Dann wird daraus ohne Prob­leme der ganzheitliche Busi­ness Health Coach.

Es gibt für Coach­es keine klar definierte, ein­heitliche Aus­bil­dung. Es gibt auch keine all­ge­mein verbindliche Beruf­s­regel dazu wie ein Coach genau zu sein oder wie er/sie zu arbeit­en hat. Was man stattdessen recht schnell find­et, sind mehr oder weniger passende Ver­hal­tenskodizes, Erk­lärun­gen und Def­i­n­i­tio­nen auf den Web­seit­en divers­er Ver­bände und Bil­dungsan­bi­eter. Oder man studiert die aus mein­er Sicht unnötig “verkopfte” Wikipedia-Info­s­eite zum The­ma Coaching.

Mit geringem Aufwand find­et man/frau also eine sehr bre­ite Palette an mehr oder weniger hochw­er­ti­gen Aus- und Fort­bil­dun­gen. Wobei es mein­er Erfahrung und Überzeu­gung entspricht, dass nicht die in der The­o­rie per­fek­te Aus­bil­dung und Graduierung den Erfolg irgen­dein­er Sache garantiert, son­dern eben prak­tis­che Erfahrung, Geschick, Ver­trauen und Empathie.

Coach­es oder per­sön­liche Berater benutzen zur Begleitung ihrer Klien­ten die unter­schiedlich­sten Kom­mu­nika­tion­s­meth­o­d­en. Wichtige Werkzeuge hier­bei sind Fra­gen, Ver­stärkun­gen und Spiegelun­gen. Aber auch Kör­per­ar­beit, Visu­al­i­sa­tion und Trancezustände kön­nen aus­ge­sprochen hil­fre­ich einge­set­zt wer­den. Im Kern geht es beim erfol­gre­ichen Coach­ing darum, dem Klien­ten aufzuzeigen, dass er oder sie die Lösung zu einem Prob­lem möglicher­weise schon in sich trägt. Ist diese Lösungsmöglichkeit vom Klien­ten erkan­nt, unter­stützt der Coach dabei dieses Ziel nun durch gezieltes pla­nen, umset­zen und immer wieder prüfen struk­turi­ert zu erreichen.

Hier­bei unter­schei­de ich selb­st sehr klar zwis­chen ein­er gesund­heitlichen Prob­lematik und ein­er eher auf per­sön­liche oder geschäftliche Entwick­lung hin aus­gerichteten Situation.

Denn wenn die Gesund­heit im Vorder­grund ste­ht, kann ich dem betrof­fe­nen Men­schen eben auch als Heil­prak­tik­er umfassend helfen.
Und das nicht nur über Gesprächs‑, Ver­hal­tens- und/oder Hyp­nother­a­pie, son­dern auch über Labor­diag­nos­tik und eventuellem Mangelausgleich.

Zwar ist in einem üblichen Prax­is­ter­min die Tren­nung zwis­chen gesund­heitlich rel­e­vant und gesund­heitlich nicht rel­e­vant im Einzelfall nicht ganz ein­fach, sie ist aber grund­sät­zlich möglich und rein steuer­rechtlich auch nötig.

Ich berück­sichtige in mein­er Arbeit immer sowohl die gesund­heitlichen Zusam­men­hänge als auch den per­sön­lichen Entwicklungsaspekt. 

Ein Men­sch der wegen ver­meintlichem oder tat­säch­lichem Burnout zu mir kommt, wird also nicht nur dahinge­hend gecoacht wie die Arbeit zukün­ftig weniger belas­tend erledigt wer­den kann, son­dern auf Wun­sch auch dahinge­hend unter­sucht, ob die dauer­hafte Erschöp­fung nicht durch eine andere, organ­isch bed­ingte Sit­u­a­tion verur­sacht wird.

Ger­ade am Beispiel Burnout lässt sich auch bestens her­vorheben, dass dieser Zus­tand nicht nur entste­hen kann wenn ein Men­sch lange Zeit über seine Leis­tungs­gren­zen hin­weg arbeit­et, son­dern auch, wenn beispiel­sweise das Zell­gewebe auf­grund von Vital­stoffmän­geln und/oder Stof­fwech­sel­störun­gen mit zunehmender Entzün­dung reagiert.

Prob­leme haben also sel­ten eine einzige Ursache und damit eben­so sel­ten auch nur eine einzige Lösung…

Bild im Seit­enkopf: gratisography.com — by ryan mcguire — 231h