Anfang Januar 2017 unterhielt ich mich mal wieder mit meiner langjährigen guten Freundin Sonja Klimke von Spots BSS über “Gott, die Welt, das Business und die Gesundheit im speziellen”.
Ja, sowas machen wir gelegentlich, so von einem unverbesserlichen Weltverbesserer zum anderen …
Im Rahmen dieser Unterhaltung kam Sonja darauf zu sprechen, dass ich aus ihrer Sicht, mit Bezug auf meine Sparten IT, Coach, Dozent und Heilpraktiker ja eigentlich noch einen Geschäftsbereich “dazwischen” hätte, nämlich den des rein berufsorientierten Gesundheitsberaters.
Stimmt, meinte ich, gab aber bedenken, dass ich den Job sowohl als Coach als auch als HP ja ohnehin schon machen würde. Also Freiberuflern, Angestellten und Firmen unterschiedlichster Branchen in Sachen gesundheitlicher Prävention, Früherkennung und anders gelagerten Soft Skill/Sozialkompetenz-Themen mit Rat und Tat zur professionellen Seite zu stehen.
“Jou”, parierte sie prompt, “aber nicht unter der Bezeichnung!” Und sie hatte, wie so oft, völlig recht.
Der berufsorientierte Gesundheitsberater klang uns beiden dann aber doch zu sehr nach Krankenkasse. Laut lachend weiter überlegt, wurde daraus dann schließlich der “Business Health Coach”! Klingt einfach besser, so dachten wir uns.
Was, wie kurz darauf ein wenig googeln ergab, andere auch vor uns schon so gesehen haben mussten. Denn den “BHC” allein oder als Ergänzung zum Coach oder einer therapeutischen Tätigkeit, kann man durchaus auch ganz explizit so benannt über diverse Seminare erlernen.
Kurz darauf, genauer gesagt Ende März 2017, hielt ich im Rittersaal von Schloss Bladenhorst in Castrop-Rauxel, für meinen Edutainment-Vortrag vor (rappel)vollem Haus unter eben diesem “Business Health”-Banner.
Verglichen mit den üblichen Vorträgen und Schulungen, konnte ich nur kurz und knapp präsentieren. Doch auch “komprimiert” funktionierte meine Mischung aus Faktenwissen, Praxiserfahrung und kabarethafter Unterhaltung auch in dieser Runde bestens.
Weil diese Frage aufkam: Es sieht nicht so aus, aber wir hatten tatsächlich alle unseren Spaß! 😉
Und diese Einschätzung stammt nicht von mir, sondern von all den begeisterten Gästen, mit denen ich anschließend ins Gespräch kam. Stimmt Sonja, auch das hattest du vorhergesagt!
Unter dem Titel “Come in and Burnout” präsentierte ich dem versammelten Publikum, zusammengesetzt aus ausgewählten angestellten und freiberuflichen Software-Entwicklern, Supportern, Beratern, Geschäftsführern und allerlei angegliederten Branchen, ebenso unterhaltsam wie informativ meine Sicht auf das recht spezielle Thema “Burnout in der IT”. Dass ich dabei offensichtlich aus eigener IT-Erfahrung spreche, konnten die Gäste schon kurz nach der Einleitung problemlos nachvollziehen.
Und wenn es SIE nun interessiert, worum es genau in dem Vortrag ging, ob der vielleicht für Sie selbst oder Ihr Unternehmen wiederholt und dann möglicherweise auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden kann, dann kontaktieren und fragen Sie mich doch einfach …
Und gleich vorab — JA, das geht!
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