“Hof­fentlich spie­len sie es so, wie es ist.“ So lässt Lutz Hüb­n­er “Gretchen 89ff” begin­nen. Und obwohl ich als Red­ner und Dozent schon sehr gezielt mit Kör­p­er, Sprache und Aus­druck arbeite, gibt es für mich noch eine weit­ere, größere Ebene: die Schaus­piel­erei.